Hundertjährigen Geburtstag mit einer Ice-World Eisbahn |
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Denn es sollte in jeder Hinsicht ein Eishockeyfest werden, fand das Geburtstagskind IIHF. Ein Fest wurde es, vom 29. November 2007 bis zum 1. März 2008 im Garten hinter dem Hauptsitz des IIHF im schweizerischen Zürich. Nicht zuletzt war das der mobilen Mini-Eishockeybahn von Wepro, dem Schweizer Ice-World-Händler, zu verdanken. Die durchschnittliche Besucherzahl lag bei 60 pro Tag und 430 pro Woche. Aber aufgepasst: Das waren nur die Leute, die tatsächlich aufs Eis gingen. Wer nur ausserhalb der Bahn Freude am Eislauf zeigte, ist in diesen Zahlen nicht enthalten. Wenn der erwähnte Bericht etwas ganz deutlich zeigt, dann das: Die Eisbahn war ein enormer Anziehungspunkt für die Besucher und sorgte für viel positive Werbung. Zuerst weckte die Bahn das Interesse und die Aufmerksamkeit der Nachbarn, dann zog die Neuigkeit schnell immer grössere Kreise. Die Bahn wurde rasch zu einem lukrativen Ereignis. Ein Cateringunternehmen wurde gerufen, es wurden sogenannte Eislauf- und Essensarrangements angeboten, zu denen zahlreiche Firmen kamen. Firmenfeiern, Pressekonferenzen, Workshops, Arbeitsessen, Unternehmenspräsentationen - die Eisbahn stand im Mittelpunkt vieler ganz unterschiedlicher Veranstaltungen. Womit nur gesagt ist, schlussfolgert ebenfalls der Bericht über das IIHF-Projekt, dass eine Eisbahn allein nicht ausreicht, so unterhaltsam und attraktiv sie auch sein mag. Mit etwas Dekoration und begleitenden Aktivitäten auf der Eisbahn und um sie herum wird ihr Effekt, ihr Nutzen und ihre Wirkung um ein Vielfaches grösser. Mehr noch: Umgibt man die Eisbahn mit einer Reihe ergänzender Aktivitäten, lohnt sich die Investition doppelt und dreifach. |






Eishockeyfest in Zürich